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Medikales und nicht-medikales Sachkostenmanagement

Medikales Sachkostenmanagement

 

Nach Berechnungen des DKI sind im Bereich des medizinischen Sachbedarfs Einsparungen in Höhe von 10 bis 15% des gesamten Beschaffungsvolumens realisierbar. Dies wird durch die Ergebnisse unserer strategischen Einkaufsprojekte bestätigt. Mit dem Check-up wird einem Klinikum, einer Klinikkette oder einem Einkaufsverbund ein Beratungspaket zur Verfügung gestellt, mit dem sehr effizient das Einsparpotenzial im Bereich Medizinprodukte und Arzneimittel aufgezeigt wird. Zusätzlich werden potentielle Schwachpunkte in der Datengrundlage und dem prozesskonformen Einsatz der eigenen IT-Infrastruktur untersucht.

 

ADMED unterzieht die Beschaffungsdaten aus der Materialwirtschaft einer ausführlichen Analyse. Dazu gehört insbesondere auch die Erhebung der Stammdatenqualität und eine Beurteilung der Stammdatenpflege- und Beschaffungsprozesse. Weiterführende Informationen liefern die Abverkaufsstatistiken der Industriepartner. Diese Daten werden mit den Benchmarks der ADMED abgeglichen, um ein realistisches Einsparpotenzial zu ermitteln. Auf dieser Basis definieren wir gemeinsam mit den Kunden ein sachgerechtes Maßnahmenbündel, das – unter Berücksichtigung der individuellen Prioritäten – im Rahmen eines nachfolgenden Beschaffungsprojektes umgesetzt wird.

 

 

Leistungsumfang:

  • Erhebung und Analyse der Einkaufsdaten aus der Materialwirtschaft oder alternativen Quellen
  • Datenstandardisierung auf Industriekataloge
  • Datenauswertung: Potentialanalyse durch Benchmark-Daten
  • Maßnahmenplanung
  • Entscheidungsvorschlag zum weiteren Projektvorgehen

 

 

Nicht-medikales Sachkostenmanagement

 

Lag in der Vergangenheit der Fokus hauptsächlich auf der Prozess- und der Personalkostenoptimierung, steht heute der Sachkostenbereich im Vordergrund. Gerade dieser Block bietet ein hohes Maß an Potenzialen, da sich hier durch Beschaffungsoptimierung bereits kurzfristig unmittelbar liquiditätswirksame Einsparungen generieren lassen.

 

Sachkosten betragen im Krankenhaus ca. 35% des Umsatzes. Werden diese um 10% reduziert, bedeutet dies 3,5% zusätzliches Ergebnis – ein Ergebnis, welches für neue Investitionen oder zusätzliches Potenzial dringend benötigt wird.

 

Strategisch gesehen steht natürlich oft das Bestreben nach dem besten Preis an erster Stelle. Bei der Gestaltung des komplexen Vorgangs Einkauf geht es jedoch nicht allein um die reine Verhandlung von Preisen.

Faktoren wie Produktqualität, Lieferfähigkeit von Lieferanten, Strategien für Ersatzlieferanten, wenn der Erst- und Zweitlieferant nicht zum gewünschten Zeitpunkt liefern kann, spielen beim nicht-medizinischen Bedarf eine ebenso große Rolle. Auch die ständige Beobachtung des Beschaffungsmarktes und ein pro-aktives Lieferantenmanagement stellen die krankenhausinterne Beschaffungsorganisation vor eine Herausforderung.

 

Das Ziel der Beschaffungsstrategie sollte aber auch in der Herstellung und Aufrechterhaltung des Wettbewerbs zwischen den Lieferanten liegen. An diesem Punkt setzt die ADMED GmbH als neutraler und Lieferanten-unabhängiger Dienstleister an und verhandelt kundenindividuelle Angebote und Verträge.

 

Dabei konzentrieren wir uns beim nicht-medikalen Sachkostenmanagement vorrangig auf die Teilbereiche:

  • Warenbedarf (Büromaterial, Haushaltsverbrauchsmittel, Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Lebensmittel)
  • Energie (Strom, Gas, Fernwärme)
  • Unterhalts- und Glasreinigung
  • Wäsche
  • Telekommunikation und IT
  • Drucker und Kopierer
  • Versicherungen
  • Entsorgung
  • Wartungen und Instandhaltungen

 

Zur Analyse und Optimierung dieser Fachbereiche setzen wir Experten ein, die eine sehr hohe Markttransparenz und branchenübergreifende Fachkenntnisse besitzen und sich täglich mit diesen speziellen Themen befassen.

Diese hochspezialisierte Analysten der ADMED GmbH bieten wir während der Projektphasen als „externe Mitarbeiter auf Zeit“ an. Somit geht unser vorhandenes Fachwissen gewollt und bewusst auf Ihre Mitarbeiter über.

 

Nutzen auch Sie diese Vorteile der Sachkostenoptimierung, die wir Ihnen gerne rein erfolgsbasiert anbieten. Somit gilt: „Keine Einsparung für das Klinikum – kein Honorar für uns“.

 

 

Sachkosten_Teilbereiche